Schreie der Nacht

Text und Melodie: Oda Plein

Ich kann in deine Seele blicken...

1.Ich seh Wahrheit wo sie lügen
Spüre Falschheit, Lug und Trug
Ich erkenne die Gedanken
Frage mich Wann ist genug?

Ref:
Und ich schreie durch die Nacht
Lautlos wie des Windes Hauch
Seelenschmerzen unerkannt
Zurück bleibt sanfter Trauerrauch

2.Ich erfühle ihre Kälte
Sehe Lust am falschen Spiel
Ich entdecke ihre Abscheu
Wird es nie zu viel?

Und ich schreie .......

3.Ich erfahre ihre Bosheit
Selbstverliebtheit ohne Zwang
Ich erblicke tiefe Schluchten
Höre stummen Gesang

Und ich schreie ......

4.Schau in trübe, leere Augen
Wo mal Glanz und Freude war
Seh sie treiben in die Ferne
Hoffnung nicht mehr bewahr

Und ich schreie......

5.Wenn ich spüre euer Leid und Tränen
Macht in meinen Sinnen tobt
Dunkelheit greift meine Seele
Stärk, was ich gelobt

6.Und wir schreien durch die Nacht
Lautlos wie des Windes Hauch
Seelenschmerzen nun erkannt
Zurück bleibt sanfter Trauerrauch

 

Akkorde:

am G am G am

C F G dm am C G am