Versprechen

Text und Melodie: Oda Plein

Vorsicht versteckte Moral

Eine Frau , Haare so rot
Reiste über das Land
Dunkle Augen, Dunkles Herz
Keine Ruhe sie fand...keine Ruhe sie fand

Gebunden ,mit Schwüren, versprochen dem Tod
Verfolgte sie nur ein Ziel
Zu finden zu opfern den einen Mann
Der einst wagte viel zu viel...der einst wagte viel zu viel

Keiner der in ihre Augen sah
Erblickte die Qualen darin
Wut und Hass versteckte sie gut
Stahl ihrem Leben den Sinn...stahl ihrem Leben den Sinn

Ihr Weg war dunkel, ihr Weg war schwarz
Sie tötet stahl und betrog
Doch fand sie nicht diesen einen Mann
Der einst ihr Herz so belog ... der einst ihr Herz so belog

Ein junger Bursche begegnete ihr
Sah in ihren Augen ein Licht
Dann begann er zu suchen die Seele in ihr
Verlor die Hoffnung nicht...verlor die Hoffnung nicht

Sie blieb bei ihm und nach einiger Zeit
Glaubt sie fast daran
Das Gutes siegt Böses stirbt
Das Unglück im Sand verrann...das Unglück im Sand verrann

Sie fanden den Burschen in dunkler Nacht
Ihr Messer in seiner Brust
Sie war wieder auf ihrem Weg
Befriedigt den Tötens Lust...befriedigt des Tötens Lust

Eine Frau Haare so rot
Reist über das Land
Verloren in der Suche nach diesem einen Mann
Keine Ruhe sie fand...keine Ruhe sie fand


Nach Jahren der Suche bei Tag und bei Nacht
Hörte sie dann von ihm
Er lebte nicht weit in einem Dorf
Glücklich und frei wie es schien... glücklich und frei wie es schien

Ihr Herz klopfte wild, ihr Blut rauschte schnell
Der Verstand fast völlig geraubt
Als sie ihn sah zum Greifen nah
Versteckt in des Baumes Laub...versteckt in des Baumes Laub

Sie betrachtete ihn viele Tage lang
Verborgen in Einsamkeit
Und als sie ihn sah mit Frau und Kind
Gestohlene Gemeinsamkeit ......gestohlene Gemeinsamkeit.

Eines Morgens die Sonne schien
Fand er ihr Messer vor der Tür
Er wurde bleich, erkannte es gleich
Ich konnte doch nichts dafür...ich konnte doch nichts dafür

Ein Versprechen gegeben vor langer Zeit
Bitte warte auf mich ein Leben lang
Ich komme wieder nichts hält mich auf
Seine Stimme nie für sie verklang ... seine Stimme nie für sie verklang

Eine Frau Haare so rot
Das Herz voller Schmerz und Hass
Vermisst ihre Liebe vermisst ihr Gefühl
Doch auf den Tod ist Verlass...nur auf den Tod ist Verlass

Und die Moral von der Geschicht
Trau keiner Frau mit rotem Haar
Denn wenn du nicht der Richtige bist
Ist das Messer dir vielleicht schon nah...ist das Messer dir vielleicht schon nah

Akkorde:

am D E am
am F am
am D E am
am E G am am E G am